Dichte und totraumfreie Verbindung

Norconnect 231 und Norconnect 232

16.07.2011 Die Einbindesysteme Norconnect 231 und Norconnect 232 von Norres wurden für schwere bis superschwere außen gewellte Spiralschläuche entwickelt. Norconnect 231 eignet sich besonders für den Einsatz in der Kunststoffindustrie, Norconnect 232 kommt in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie zum Einsatz.

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Speziell für den Einsatz in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie wurde das Einbindesystem Norconnect 232 entwickelt (Bild: Norres)

Ein gewindeförmiger Dichteinsatz  ist an die äußere Schlauchkontur angepasst und zwischen Schlauch und der Klemm- bzw. der Presshülse montiert. Beim Spannvorgang der Schale bzw. beim Verpressen der Hülsen entstehen äußerst dichte Verbindungen. Im Fall des Presseinbandsystems 232 profitiert der Anwender sogar von einer totraumfreien Verbindung. Die beiden Systeme sind mit einer Formschlussnut und einem Formschlusssteg ausgestattet, so können hohe Zugfestigkeiten erzielt werden. Der Schlauchstutzen wird selbst bei hohem Druck sicher im Spiralschlauch gehalten.
Zudem wird bei der Montage der Systeme die metallische Einlage des Schlauches freigelegt und mit dem Schlauchstutzen kontaktiert. Durch das Spannen der Schalen bzw. Verpressen der Hülsen entsteht eine sichere und ableitfähige Verbindung.

 

 

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