Produktschädigung wird verhindert

Pasteuerisierungsverfahren Micropast

17.02.2012 Das Pasteurisierungsverfahren Micropast von IPS ist schnell, schonend, spart Energie und kann in einem Prozessschritt Fertigmenüs und Menükomponenten garen und haltbar machen. In weniger als 10 min und bei minimaler thermischer Belastung erreichen komplette Fertigmenüs oder Menükomponenten eine Mindesthaltbarkeit von bis zu 90 Tagen.

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Bei dem Pasteurisierungsverfahren Micropast gibt es keine Produktschädigungen durch Quetschung (Bild: IPS)

Mircopast kombiniert das Prinzip des Dampfdruckgarens mit der Mikrowellentechnik als schneller Energiequelle. Der Micropast-Prozess startet mit dem Abfüllen der Menükomponenten in eine druck- und hitzestabile Kunststoffverpackung. Diese wird verschlossen, wobei in der Deckelfolie eine Öffnung integriert ist. Im Mikrowellentunnel baut sich in der Verpackung sehr schnell eine Dampfdruckatmosphäre auf. Die verstärkte Öffnung im Deckel verhindert das Bersten der Verpackung. Anders als sonst bei der Mikrowellentechnik üblich, gibt es keine cold/hot-spots, weil der Dampf für eine gleichmäßige Wärmeverteilung sorgt. Die Kerntemperaturen im Produkt erreichen innerhalb kurzer Zeit 90 bis 95 °C. Die Wärmeverteilung ist gleichmäßig, deshalb wird der Packungsinhalt im selben Schritt pasteurisiert.

Anuga Foodtec 2012 Halle 6.1 – A 066

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