Streng nach den Richtlinien der EHEDG

Pharmadapt EPA

10.05.2011 Der Vorteil des Prozessadaptionssystem Pharmadapt EPA von Negele besteht darin, dass es bereits in Rohrdurchmessern ab DN 10 ohne wesentliche Querschnittreduktion eingesetzt werden kann. Zusammen mit den speziell entwickelten Sensoren zur Grenzstand- bzw. Temperaturmessung eignet sich dieses System insbesondere auch für flüssige Medien ohne bzw. mit geringer elektrischer Leitfähigkeit wie zum Beispiel WFI.

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Das Prozessadaptionssystem Pharmadapt EPA kann bereits in Rohrdurchmessern ab DN 10 ohne wesentliche Querschnittreduktion eingesetzt werden (Bild: Negele)

Die Konstruktion des Messsystems erfolgte streng nach den Richtlinien der EHEDG für Hygienisches Design und gibt somit dem Betreiber die Sicherheit, ein aseptisch einwandfreies CIP/SIP-fähiges System einzusetzen. Die in der Messstelle integrierte Leckageüberwachung verhindert eine drohende Verunreinigung oder ein unbeabsichtigtes Austreten des Messmediums. Der Prozessanschluss ist funktional und ermöglicht einen schnellen und problemlosen Ausbau der Sensoren, um diese überprüfen oder kalibrieren zu können. Prozessadaption und Sensor sind aus Edelstahl 1.4435 gefertigt. Sämtliche Oberflächen sind elektropoliert, so dass sich Rauigkeiten von kleiner 0,4 µm problemlos realisieren lassen. Die Grenzstandsensoren enthalten ferner FDA-gelistetes PEEK. Der Materialstandard gemäß USP Class VI, der die derzeit höchste Anforderung an produktberührende Kunststoffe darstellt, wird somit erfüllt.

 

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