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potenzial vorhanden

16.04.2008

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potenzial vorhanden

Birgit Lind,Redaktion Pharma+Food

Sicher kennt das jeder – im beruflichen wie im privaten Bereich: Man hat eineTätigkeit erfolgreich hinter sich gebracht, wird aber das ungute Gefühl nicht los, dass man irgendwie hätte schneller voran kommen können. Mit weniger Zeitaufwand, besserem Ergebnis … effizienter eben. In manchen Fällen ist eine höhere Effizienz wahrscheinlich mit wenig Aufwand zu realisieren, an anderen beißt man sich eher die Zähne aus.

Ein Thema, das auch in der pharmazeutischen Industrie einen hohen Stellenwert hat – Stichwort Operational Excellence. Dies haben sich Hersteller von Füll- und Verschließmaschinen auf die Fahnen geschrieben. Der Kostendruck ist nach wie vor enorm und erfordert verstärkt Maschinenkonzepte, die die Pharmazeuten in ihren individuellen Zielsetzungen optimal unterstützen. Der Anlagenbauer ist längst nicht mehr nurMaschinenlieferant, sondern muss heutzutage Lösungen anbieten. Welche Strategien und Technologien gefragt sind, erfahren Sie in unserem Trendbericht „Partner aufLebenszeit“ (S. 8).

Aber auch in anderen Bereichen der pharmazeutischen Produktion hat sich einigesgetan, um die Effizienz zu steigern. So wurde auf der Interpack zum Beispiel ein kontinuierlicher Granulierer vorgestellt, der in wirtschaftlicher Hinsicht im Vergleich zur herkömmlichen Batch-Verarbeitung deutliche Vorteile bringt. Ein Mischer-Granulator erhöht die Effizienz bei der Herstellung von Tablettengranulaten, und ein neuerAnströmboden für Wirbelschichtprozesse spart Prozessschritte. Die drei Beispielezeigen: Potenzial ist vorhanden. Diese und andere Neuheiten stellen wir Ihnen inunserem Special Interpack Highlights ab S. 18 vor.

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Mail an: birgit.lind@huethig.de

Heftausgabe: April-Mai 2008
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Über den Autor

Lind
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