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Ratiopharm-Deal befeuert Teva-Umsatz

03.11.2010 Der israelische Pharmakonzern Teva hat seinen Gewinn im dritten Quartal um 47 Prozent gesteigert. Ursachen für den Zuwachs sind die Übernahme von Ratiopharm im März sowie ein Anstieg der Verkäufe im US-Generika-Geschäft.

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Bild: Teva

Das Ergebnis stieg von 806 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2009 auf 1,18 Milliarden US-Dollar. Auch der Umsatz stieg auf 4,25 Milliarden US-Dollar. Teva hatte den deutschen Generikahersteller Ratiopharm im März des Jahres für rm für 5,04 Mrd. USD übernommen, um die Abhängigkeit von seinem multiple Sklerose-Präparat Copaxone zu reduzieren. Die Arznei steht für rund 19% des Umsatzes des Unternehmens und ist durch das Präparat Gilenya vom Wettbewerber Novartis unter Druck geraten.

 

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