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Rentschler nimmt neue GMP-Anlagen in Betrieb

03.08.2007 Mit der Inbetriebnahme von zwei neuen GMP-Anlagen hat Rentschler Biotechnologie die erste Stufe der Erweiterung seiner Betriebsanlagen erreicht. Beide Anlagen sind für die Produktion von therapeutischen Proteinen und monoklonalen Antikörpern vorgesehen. Die Fermenterlinien mit je 500 l Arbeitsvolumen sind so ausgelegt, dass je nach Anforderung unterschiedliche Zellkulturprozesse eingesetzt werden können (Fed-Batch, Perfusion etc.). Die anschließende

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Mit der Inbetriebnahme von zwei neuen GMP-Anlagen hat Rentschler Biotechnologie die erste Stufe der Erweiterung seiner Betriebsanlagen erreicht. Beide Anlagen sind für die Produktion von therapeutischen Proteinen und monoklonalen Antikörpern vorgesehen. Die Fermenterlinien mit je 500 l Arbeitsvolumen sind so ausgelegt, dass je nach Anforderung unterschiedliche Zellkulturprozesse eingesetzt werden können (Fed-Batch, Perfusion etc.). Die anschließende Proteinreinigung erfolgt dann in jeweils zwei Suiten, vor und nach der obligatorischen Virusinaktivierung.

Für Mitte 2008 ist die Inbetriebnahme der ersten von zwei neuen 2500-l-Multi-Prozess-Fermentationslinien geplant. Das gesamte Ausbauprojekt umfasst außerdem ein neues Laborgebäude, eine Energiezentrale, einen Logistikbereich sowie zusätzliche Einrichtungen für die Sterilabfüllung von Spritzen und Injektionsfläschchen. Durch das 2006 begonnene Expansionsprojekt kann Rentschler seinen Kunden künftig nicht nur die Entwicklung und Herstellung von biopharmazeutischen Arzneimittteln für die Phasen der klinischen Prüfung, sondern auch die Produktion größerer Wirkstoffmengen für die Marktversorgung anbieten.

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