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RFS nutzt Wacker-Verfahren zur Herstellung von HIV-Medikament

29.08.2008 Wacker Chemie und RFS Pharma haben einen Vertrag über die Nutzung eines proprietären Syntheseverfahrens von Wacker zur Herstellung des HIV-Medikaments Amdoxovir (DAPD) von RFS abgeschlossen. Das Medikament befindet sich derzeit in einem fortgeschrittenen Stadium der klinischen Entwicklung Phase II zur Behandlung von HIV-1-Infektionen im US-amerikanischen Arzneimittelzulassungsverfahren für neue Medikamente. Bei dem von Wacker entwickelten Herstellungsprozess

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Wacker Chemie und RFS Pharma haben einen Vertrag über die Nutzung eines proprietären Syntheseverfahrens von Wacker zur Herstellung des HIV-Medikaments Amdoxovir (DAPD) von RFS abgeschlossen. Das Medikament befindet sich derzeit in einem fortgeschrittenen Stadium der klinischen Entwicklung Phase II zur Behandlung von HIV-1-Infektionen im US-amerikanischen Arzneimittelzulassungsverfahren für neue Medikamente.

Bei dem von Wacker entwickelten Herstellungsprozess können durch eine effizientere und skalierbare Synthese die Produktionskosten des Medikaments gesenkt werden. Im Rahmen der Vereinbarung erhält RFS die exklusiven Nutzungsrechte für dieses Syntheseverfahren. Amdoxovir gehört zur Klasse der Nukleosidanalogen Reverse-Transkriptase-Hemmer (NRTIs) und wurde mehr als 200 Erwachsenen in sieben klinischen Studien der Phase I und der Phase II sicher verabreicht.

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