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Rhodia erhöht Produktionskapazität von Fluorderivaten

01.08.2012 Das französische Chemieunternehmen Rhodia, Lyon, verdoppelt seine Produktionskapazitäten von aliphatischen Fluorderivaten wie Trifluormethansulfonsäure im fränzösischen Salindres sowie in China, um die stark steigende Nachfrage für den Elektronik- und Pharmamarkt bedienen zu können. Die Kapazitäten sollen 2013 verfügbar sein.

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Rhodia erhöht Produktionskapazität von Fluorderivaten

Rhodia erhöht die Produktionskapazitäten von Trifluormethansulfonsäure und -anhydrid (TA, TAA) sowie von Lithium-bis-Trifluormethansulfonimid (LiTFSI) für elektronische Anwendungen und Pharmazeutika (Bild: SSilver-Fotolia)

Rhodia erhöht die Produktionskapazitäten von Trifluormethansulfonsäure und -anhydrid (TA, TAA) sowie von Lithium-bis-Trifluormethansulfonimid (LiTFSI) für elektronische Anwendungen (antistatische Anwendungen für Flachbildschirme, ionische Flüssigkeiten, LCD), Batterien (Automobil und Computer) und Pharmazeutika. Die erste Phase des Ausbaus steht kurz vor dem Abschluss, neue, zusätzliche Produktionsmengen werden ab September 2012 verfügbar sein.

Rhodia gehört zum Solvay Konzern. Das Unternehmen mit rund 14.250 Mitarbeitern weltweit erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 6,17 Mrd. Euro.

(dw)

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