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Roche kooperiert mit dem Management Center Innsbruck

16.07.2013 Studenten des Departments für Biotechnologie am Management Center Innsbruck (MCI) haben ab sofort die Möglichkeit, eine umfassende Studienkooperation mit dem Pharmahersteller Roche aus Basel zu nutzen. Dabei unterstützt der Biotech-Standort von Roche in Penzberg das MCI-Department mit einer Reihe von Leistungen.

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Im oberbayerischen Penzberg steht das größte biotechnologische Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionszentrum von Roche in Europa für die Geschäftsbereiche Pharma und Diagnostik (Bild: Roche)

So kann das MCI-Department unter anderem an Roche-internen Fortbildungen teilnehmen oder Roche entsendet Lehrbeauftragte an das MCI und betreut Masterarbeiten. Interessant ist das Angebot auch für Studenten aus dem regionalen Umfeld des Werkes, die auch aufgrund der Nähe zum Wohnort am MCI eingeschrieben sind.

Dr. Andreas Gebbert, Leiter der Ausbildung bei Roche in Penzberg sagte nach dem Vertragsabschluss: „Roche bietet ein innovatives Umfeld, in dem man nicht nur gefordert sondern auch gefördert wird. Engagierte und hochqualifizierte Mitarbeitende sind die Grundlage unseres Erfolges.“ Im Biotechnologie-Zentrum in Penzberg sind etwa 5.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Ausgewählte Studierende des Masterstudiengangs Biotechnologie erhalten zudem die Chance, schon während des Studiums von Roche in ein Angestelltenverhältnis übernommen zu werden, um in den vorlesungsfreien Zeiten wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln. Zusätzlich zu der praxisorientieren Förderung erhalten die Studierenden für die Dauer des Vertrages ein Entgelt entsprechend der aktuellen Roche-Regelungen.

Christoph Griesbeck, Leiter des Biotechnologie-Departments am MCI, sieht in der Zusammenarbeit mit Roche im bayerischen Penzberg einen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Biotechnologie-Studiengänge: „Das umfassende Engagement des Weltkonzerns Roche am MCI stellt eine große Auszeichnung für den Studiengang dar und zeigt uns, dass wir mit unserer Ausrichtung an der Schnittstelle zwischen molekularer und industrieller Biotechnologie richtig liegen und unsere Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.“

(dw)

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