Optimal an das Probenmaterial anpassen

Rotormühlen SR 300 und SK 300

15.06.2015 Retsch hat die neue Generation der Rotormühlen SR 300 und SK 300 in punkto Leistung, Bedienung und Flexibilität erheblich verbessert.

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Entscheider-Facts

  • variable Rotordrehzahl
  • optionaler Zyklon
  • Aufgabekorngrößen bis 25 mm

Die Mühle ist für das Labor wie auch für die Kleinproduktion geeignet (Bild: Retsch)

Die Schlagrotormühle SR 300 verfügt jetzt über eine deutlich höhere und zudem variable Drehzahl von 3.000 bis 10.000 min-1 und lässt sich damit optimal an das Probenmaterial anpassen. Neu sind außerdem die herausnehmbare Kassette und der Push-fit-Rotor, die ohne Werkzeug einfach zur Reinigung entfernt werden können, genau wie der abschraubbare Trichter. Der Kassetteneinsatz erlaubt eine nahezu vollständige Probenrückgewinnung. Durch ihr robustes Design sind die Rotormühlen sowohl für den Einsatz im Labor als auch in der Kleinproduktion geeignet. Auch bei der Schlagkreuzmühle SK 300 kann die Geschwindigkeit jetzt variabel zwischen 2.000 und 4.000 min-1 eingestellt werden. Mahleinsatz und Rotor lassen sich ebenso einfach wie bei der SR 300 entnehmen. Für beide Mühlen wird ein optionaler Zyklon angeboten, der den Materialaustrag, besonders bei sehr feinen Partikelgrößen, verbessert und für eine zusätzliche Kühlung der Probe sorgt.

Achema 2015 Halle 4.1-J7

Rotormühle 1504pf984

 

 

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