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Ruland Engineering: Günter Ruland hat seine Geschäftsanteile verkauft

16.09.2013 Nach mehr als 14 Jahren als Geschäftsführer bei Ruland Engineering & Consulting in Neustadt/Weinstraße, hat Günter Ruland seine Geschäftsanteile an die K-Food-Tec in Darmstadt und die Kieselmann Fluid Process Group in Knittlingen verkauft. Gleichzeitig wechselte er zum September 2013 an die Spitze des neu gegründeten Beirates.

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Florian Klein, neuer geschäftsführender Gesellschafter bei Ruland Engineering & Consulting will den bisherigen unternehmerischen Weg des Firmengründers Günter Ruland „konsequent weiter gehen“ (Bild: Ruland Engineering)

Damit übergibt Günter Ruland sein Lebenswerk seine langjährigen Geschäftspartner, steht dem Unternehmen und seinen Kunden aber weiter mit seinem Know-how zur Verfügung. Die Kieselmann Fluid Process Group ist ein Hersteller für Prozessarmaturen und -komponenten; vor allem im internationalen Geschäft wird Ruland Engineering dadurch noch näher an seinen Kunden sein und Synergien hinsichtlich Anforderungen in den Märkten und Branchen nutzen können. Kieselmann verfügt aber auch über zwei Anlagenbau-Tochtergesellschaften.

Florian Klein, bisher Prokurist in der Geschäftsleitung, übernimmt die Position des geschäftsführenden Gesellschafters. Seine Aufgabe als Verantwortlicher für die Bereich Finanzen, Controlling und Personal und im Vertrieb behält er bei.

Die beiden anderen Positionen der geschäftsführenden Gesellschafter mit Jürgen Kutzer (Technik) und Bernhard Scheller (Vertrieb) bleiben ebenfalls unverändert. Mathias Nauerth, Gesellschafter seit 2000, bleibt für den Bereich Service verantwortlich.

Klein kommentiert die Entwicklung so: „Günter Ruland hat in kurzer Zeit ein starkes und stabiles Unternehmen geschaffen. Mit der Übernahme der Verantwortung für unsere Mitarbeiter, unser Wachstum und unsere Kunden stehen wir in der Pflicht seinen Erfolg fortzusetzen. Die Partnerschaft mit unseren Kunden und Lieferanten haben einzigartige Prozessanlagen entstehen lassen, die zuverlässig ihre Anforderungen erfüllen. Langfristiges Denken ist die Basis für unseren Erfolg und deshalb werden wir diesen Weg konsequent weiter gehen.“

(dw)

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