Kauf durch Wallenberg-Gruppe

Sandvik Process Systems wird zu Ipco

16.04.2018 Der schwedische Stahlband-Spezialist Sandvik Process Systems firmiert künftig unter dem Namen Ipco. Damit ist der Kauf des Unternehmens durch die Wallenberg-Gruppe abgeschlossen.

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Auch unter dem neuen Namen stellt Ipco Stahlbänder für die Nahrunsgmittelindustrie her. (Bild: Ipco)

Auch unter dem neuen Namen stellt Ipco Stahlbänder für die Nahrunsgmittelindustrie her. (Bild: Ipco)

Die ehemalige Geschäftseinheit des Industriekonzerns Sandvik stellt Stahlbänder und ähnliche Produkte für die Nahrungsmittelindustrie her, die beispielsweise in Kühl- oder Trocknungsanlagen zum Einsatz kommen. Mit rund 600 Beschäftigten erwirtschaftete das Unternehmen zuletzt einen Jahresumsatz von rund 200 Mio. Euro.

Bereits im Juli 2017 hatten die Sandvik-Gruppe und die Holding-Gesellschaft FAM, die zum schwedischen Familienimperium Wallenberg gehört, eine entsprechende Verkaufsvereinbarung getroffen. Die Wallenberg-Gruppe kontrolliert neben den Unternehmen ABB, Ericsson, Saab und Electrolux unter anderem auch den Pharmakonzern Astra Zeneca.

(jg)

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