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Sartorius legt zu und ist optimistisch für 2010

26.07.2010 Sartorius hat heute seine Ergebnisse für die erste Hälfte des Jahres 2010 veröffentlicht: Sowohl in der Sparte Biotechnologie als auch in der Sparte Mechatronik verzeichnete das Unternehmen einen deutlichen Anstieg bei Auftragseingang und Umsatz und ist optimistisch für das Gesamtjahr 2010.

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Sartorius legt zu und ist optimistisch für 2010

„Auf Basis der Ergebnisse des ersten Halbjahres und des Auftragsbestandes sehen wir uns auf gutem Weg, unsere Ziele für 2010 zu erreichen“, kommentierte der Sartorius-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Kreuzburg. Bild: Sartorius

Im Konzern insgesamt erhielt Sartorius im ersten Halbjahr 2010 Aufträge in Höhe von 336,4 Mio. Euro (VJ: 306,4 Mio. Euro). Dies entspricht einem Anstieg von 9,8%. Der Konzernumsatz legte um 6,3% auf 315,2 Mio. Euro zu, nachdem er im Vorjahreszeitraum 296,5 Mio. Euro betrug. Das operative Ergebnis des Konzerns erhöhte sich von Januar bis Juni um knapp 50% von 24,7 Mio. Euro auf 36,3 Mio. Euro. Die Marge verbesserte sich dementsprechend deutlich auf 11,5% (VJ: 8,3 %) Inklusive Sonderaufwendungen in Höhe von 1,9 Mio. Euro (VJ: 16,3 Mio. Euro) beläuft sich das EBITA auf 34,4 Mio. Euro (VJ: 8,4 Mio. Euro). Die EBITA-Marge liegt bei 10,9% (Vorjahr: 2,8%). Der maßgebliche Nettogewinn beträgt 15,9 Mio. Euro (Vorjahr: 6,4 Mio. Euro). Beide Sparten des Unternehmens haben ihren Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert, sowohl Umsatz als auch Ergebnis legten zu.

Für die Sparte Biotechnologie geht die Geschäftsleitung im laufenden Geschäftsjahr von einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich und einem leichten Anstieg der operativen EBITA-Marge aus. Für die Mechatronik-Sparte werden ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im unteren einstelligen Prozentbereich und eine operative EBITA-Marge von rund 5 % erwartet. Für den Konzern insgesamt rechnet die Unternehmensleitung für das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatzanstieg von etwas über 5 % und einem Anstieg der operativen EBITA-Marge um ein bis zwei Prozentpunkte sowie einem deutlich positiven operativen Cashflow.

 

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