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Sartorius veräußert Industrial Technologies-Sparte

05.01.2015 Sartorius verkauft seine Sparte Industrial Technologies (Intec) an das japanische Unternehmen Minebea und dessen Partner, die Development Bank of Japan. Der entsprechende Vertrag wurde bereits unterzeichnet; der Verkaufspreis ist abhängig vom operativen Spartengewinn im Geschäftsjahr 2014 und wird Anfang 2015 ermittelt.

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Künftig will sich Sartorius auf die beiden Kernaktivitäten Bioprozess und Labor konzentrieren (Bild: Sartorius)

Die Vertragsparteien vereinbarten den 7,5-fachen Wert des operativen Ebitda des Geschäftsjahres 2014. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Bedingungen einschließlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden und wird für das erste Quartal 2015 erwartet. Die Intec-Sparte ist mit einem Umsatz von 102 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2013 die kleinste Sparte im Sartorius-Konzern; ihre operative Gewinnmarge erreichte Ende letzten Jahres 10,1% (underlying Ebitda).

„Mit dem Verkauf der Intec an Minebea erreichen wir einen wichtigen Meilenstein unserer langfristigen Strategie und konzentrieren uns auf unsere beiden Kernaktivitäten Bioprozess und Labor. In den zurück liegenden Jahren haben wir Intec als Spezialisten für industrielle Wäge- und Kontrolltechnologie positioniert und dabei eine gute Profitabilität erzielt. Unter dem Dach von Minebea wird dieses Geschäft die kritische Masse erreichen, um sich noch internationaler aufzustellen, eine wichtige Voraussetzung für weiteres Wachstum“, erklärt Joachim Kreuzburg, Vorstandschef von Sartorius.

Hier finden Sie die Originalmeldung.

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