Funktionsprinzip auf Einsatz abstimmbar

Schneckenprobennehmer

02.05.2013 Schneckenprobennehmer dienen der Probenentnahme von pulvrigen bis körnigen Feststoffen. Ohne weitere Absperrelemente im Austragsweg werden sie bauartbedingt in drucklosen Prozessen eingesetzt.

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Entscheider-Facts

  • für pulvrige und körnige Schüttgüter
  • Funktionsprinzip einstellbar
  • Automatisierung möglich
Bild für Post 84005

Mittels Motoren, zum Beispiel Druckluftmotoren oder Elektromotoren, lassen sich die Feststoffprobenehmer auch automatisieren (Bild: Barthel)

Das Funktionsprinzip lässt sich auf den Einsatz in Fallrohren und Fallschächten, Silos und Bunkern sowie am Abwurf von Luftförderrinnen, Schneckenförderern und Bändern abstimmen. Die Probe fällt durch einen Schlitz im Schneckenleitrohr und kann durch Kurbeln per Hand zum Probensammelgefäß ausgetragen werden. Damit kein Restprodukt die Probe verfälscht, wird zuvor die Schnecke in Gegenrichtung betätigt und so nicht repräsentatives Produkt zurück in den Gutstrom gefördert. In der Zeit, in der keine Proben gezogen werden, lässt sich der Probenehmer durch ein Ventil im Austrag zum Prozess verschließen. Gefertigt wird aus Edelstahl und Hastelloy. Mittels Motoren, zum Beispiel Druckluftmotoren oder Elektromotoren, lassen sich die Feststoffprobenehmer auch automatisieren.

 

Mehr über Probennahmesysteme des Herstellers können Sie hier lesen
Hier gehts zur Homepage des Herstellers.

Schneckenprobennehmer 1307pf909

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