Markt

Schreiner Medipharm startet Serienproduktion von Needle-Trap

29.09.2010 Zum Schutz vor Nadelstichverletzungen hat Schreiner Medipharm eine wirtschaftliche und sichere Lösung entwickelt: Needle-Trap besteht aus einem in das Etikett integrierten Nadelschutzfänger, der nach der Injektion die mit Blut kontaminierte Nadel sichert und so das medizinische Personal vor Nadelstichverletzungen schützt. Jetzt ist bei Schreiner Medipharm die Serienproduktion von Needle-Trap erfolgreich angelaufen.

Anzeige
Schreiner Medipharm startet Serienproduktion von Needle-Trap

Durch die Integration des Nadelschutzes in das Etikett ist Needle-Trap kostengünstiger als herkömmliche Nadelschutzsysteme (Bild: Schreiner Medipharm)

Die neuartige Kombination eines Labels mit einem Spritzgussteil – dem Nadelschutzfänger – stellt besondere Anforderungen an den Fertigungsprozess. Deshalb wurde eine speziell konzipierte Fertigungsanlage in Betrieb genommen, bei der alle Komponenten exakt aufeinander abgestimmt wurden. Hundertprozentige Kamerakontrollen gewährleisten dabei eine durchgängige Qualität während des gesamten Herstellprozesses. Millionen Needle-Traps wurden bereits ausgeliefert und überzeugen Anwender in der medizinischen Praxis durch ihre sichere und einfache Handhabung. Für Pharmahersteller bedeuten das einfache Konstruktionsprinzip von Needle-Trap und die problemlose Integration in bestehende Produktionsprozesse niedrige Investitionskosten sowie geringen Platzbedarf. Die Kombination aus Etikett und Nadelschutz kann auf konventionellen Etikettieranlagen mit nur geringfügigen Modifikationen bei Spendegeschwindigkeiten von bis zu 400 Stück pro Minute verarbeitet werden.

Anzeige
Loader-Icon