Markt

Schütz eröffnet Werk in Saint-Étienne

03.12.2014 Schütz hat seinen Standort in Saint-Étienne, Frankreich, offiziell eröffnet. Dieses zweite Werk innerhalb Frankreichs ist Teil der Strategie, die Liefersicherheit und -flexibilität für Kunden weltweit kontinuierlich zu erhöhen.

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Mit dem Durchtrennen des Bandes wurde das Werk offiziell eingeweiht (Bild: Schütz)

Bereits seit Mai 2014 beliefert das Unternehmen den Süden des Landes von dort aus mit IBCs. Andrea Adolf, General Manager Schütz France, betonte die Vorteile der geographischen Lage: „Mit diesem zweiten Standort rücken wir nun näher an die Kunden im Raum Rhône-Alpes, der Region mit der zweitgrößten Wirtschaftskraft Frankreichs. Auch die Schweiz ist schneller erreichbar.“ Dies ermögliche es, die Flexibilität in den Bereichen Service und Liefersicherheit weiter zu steigern. Mit der direkten Anbindung an die Autobahn A72 würden außerdem Transportwege verkürzt und die Logistik sowie die CO2-Bilanz optimiert.

Das Portfolio des Werkes umfasst die Produktion von Ecobulks im Dreischichtextrusionsverfahren und seit wenigen Wochen auch die Rekonditionierung gebrauchter Container. Verladen wird ab sofort im Inneren der Halle. Dies ermöglicht hohe Sauberkeitsstandard, insbesondere im Hinblick auf die FSSC 22000 Zertifizierung (Food Safety System Certification) – aktuell in Vorbereitung – einer Industrienorm, die für die Herstellung der neuen Foodcert IBCs unverzichtbar ist. Schütz France versorgt von Saint-Étienne aus nun den „Midi“, das heißt den kompletten Süden Frankreichs, sowie Teile der Schweiz mit IBCs.

 

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