Markt

Serialisierung: Pharma+Food veranstaltet Vortragsreihe auf der Powtech

02.09.2014 Die Uhr tickt: Schon im Jahr 2017 ist es soweit, dann tritt die Richtlinie 2011/62/EU in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt stehen alle Pharmahersteller in der Pflicht, Verpackungen verschreibungspflichtiger Medikamente sowohl mit einer eindeutigen Serialisierung als auch mit einem Erstöffnungsschutz zu versehen.

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Aspekte der Serialisierung sind das Thema einer Vortragsreihe, die von der Pharma+Food-Redaktion organisiert wird

Bereits im vergangenen Jahr warnte Thomas Brückner, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, in einem Gastbeitrag in der Pharma+Food: Wer die nötigen Änderungen seines bestehenden Maschinenparks als auch der IT-Infrastruktur nicht zeitgemäß umsetzt, riskiert den Verlust seiner Lieferfähigkeit.

Unsere Vortragsreihe am 30. September im Technopharm-Forum der Messe Powtech/Technopharm gibt Betreibern die nötigen Informationen, um die Richtlinie effizient umzusetzen. Beginn der zweistündigen Veranstaltung ist 10:00 Uhr.

Aus Theorie und Praxis
Die Vorträge haben hierbei drei Schwerpunkte, die wir jeweils mit hochkarätigen Referenten wichtiger Marktteilnehmer besetzen konnten: Über Lösungsmöglichkeiten zur Produktkennzeichnung und seine Zusammenarbeit mit führenden Maschinenbauern berichtet Rainer Reuss, Vertrieb OEM Pharma bei Domino. Welche Rolle die Sensortechnik spielt, das erklärt Axel Jung, Produktmanager für die Track & Trace-Systeme bei Laetus. Und wie Betreiber die gedruckten und dann erfassten Daten sicher verwalten, diesem Punkt widmet sich Thomas Weiler, Sales Manager Process Automation bei Stratus, mit seinem Thema „Vermeidung von Datenverlust in regulierten und validierten Prozessen“. Abgerundet wird die Vortragsreihe durch eine abschließende Podiumsdiskussion, bei der sich die Referenten den Fragen aus dem Publikum stellen.

(pb)

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