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Shimadzu eröffnet seine ‚Laborwelt‘ in Duisburg

25.03.2013 Shimadzu Europa eröffnet am 15. April die ‚Shimadzu Laborwelt‘. Dazu hat der Hersteller von analysentechnischen Geräten am Unternehmenssitz in Duisburg für 3,2 Mio. Euro auf mehr als 1.500 m2 Fläche modernste Labor- und Seminarräume sowie Testflächen für die gesamte Produktpalette errichtet.

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Das Tracera GC-System – es vereint einfache und robuste Anwendung mit einer neuen Dimension an Empfindlichkeit durch einen ‚barrier discharge ionization‘-Detektor (Bild: Shimadzu)

Zu der Eröffnung der ‚Laborwelt‘ wird es zudem 3 Europa-Premieren geben: Das Tracera GC-System – es vereint einfache und robuste Anwendung mit einer neuen Dimension an Empfindlichkeit; es ist mit einem neu entwickelten ‚barrier discharge ionization‘-Detektor (BID) ausgerüstet, der alle Arten von organischen und anorganischen Spurenverbindungen erfassen kann und doppelt so empfindlich ist wie ein FID. Der Headspace-Probengeber HS-20 für GC und GCMS – er vereinigt hochempfindliche Messungen bei minimalster Verschleppung. Dritte Neuvorstellung ist der UHP-Flüssigkeitschromatograph Nexera SR mit dem empfindlichsten Photodiodenarray-Detektor für Routine-Anwendungen in streng regulierter Umgebung sowie Analysen, die einen komplexen Systemaufbau erfordern.

Eröffnet werden die neuen Räumlichkeiten von Akira Nakamoto, President der Shimadzu Corporation, dem japanische Generalkonsul Kiyoshi Koinuma und dem Duisburger Oberbürgermeister Sören Link. Darauf folgt eine japanische Eröffnungszeremonie.

(dw)

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