Geringere Lagerbestände, weniger Kosten

Sleeve-Style-Etikettierung

03.09.2013 Im Mittelpunkt des Messeauftritts von ELS - European Labelling System steht unter anderem nochmals Sleeve-Style-Etikettierung zur ebenso wirtschaftlichen wie optisch ansprechenden Kennzeichnung vor allem von Lebensmittel-Trays. Das Konzept wurde jüngst hinsichtlich der einsetzbaren Schalenvarianten erweitert. So können jetzt alle gängigen MAP-Verpackungen und Becherformen verarbeitet werden.

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Entscheider-Facts

  • keine Bevorratung mehr
  • geringere Lagerbestände
  • höhere Flexibilität
Sleeve-Style-Etikettierung

Sleeve-Style-Etikettierung (Bild: ELS)

Die technische Realisierung geschieht mit Hilfe einer auf der Basis des Etikettierautomaten ELS 310 konstruierten Sonderanlage, die sich leistungstechnisch am den derzeit möglichen Kapazitäten aktueller Verpackungsmaschinen orientiert. Gegenüber einer herkömmlich etikettierten MAP-Verpackung bietet die Sleeve-Style-Variante diverse Vorteile. Eine Bevorratung unterschiedlichster bedruckter Oberfolien entfällt, was zu geringeren Lagerbeständen und somit zu einer Kostenminimierung sowie einer höheren Flexibilität führt. Ferner bewirken die Selbstklebe-Etiketten, auf die zusätzlich per Drucksystem verschiedenste Daten aufgebracht werden können, eine bessere Präsentation am PoS. Darüber hinaus wird das – auf vielen Discounter-Packs übliche – das Barcode-Etikett auf der Unterseite der Verpackung überflüssig.

Fachpack 2013 Halle 1 – 311

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