Verschlusssystem für Kunststofffässer mit Originalitätssiegel

Spundverschlusssystem Automatic Lock

09.08.2017 Das Spundverschlusssystem Automatic Lock von Schütz mit Kunststoffsiegelkappe eignet sich für die automatische Montage in Fassabfüllanlagen. Es besteht aus einem Stopfen und der Siegelkappe mit Originalitätsschutz, wahlweise in Rot oder Weiß.

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Entscheider-Facts

  • Siegelkappe mit Originalitätsschutz
  • Für PE- und Foodcert-Fässer
  • hygienisch und nicht-korrosiv
Schütz Automatic Lock 1

Das Spundverschlusssystem Automatic Lock mit Kunststoffsiegelkappe eignet sich für die automatische Montage von PE-Fässern in Fassabfüllanlagen. (Bild: Schütz)

Das Öffnen des Stopfens ist nicht möglich, ohne dabei die Siegelkappe zu zerstören, da der innere Siegelring fest mit der Kappe verbunden ist. Somit bleibt das Füllgut stets vor unbemerkter Entnahme oder Kontamination geschützt. Die Siegelkappe ist für verschiedene Spundausführungen erhältlich und lässt sich per Hand oder vollautomatisch montieren. Dafür wird zunächst die Siegelkappe auf den Stopfen gesetzt. Dabei zentriert sie sich aufgrund der zurückgesetzten Position der Einrasthaken selbst. Durch leichten Druck auf die Kappe rutscht der innere Siegelring hinter die Einrastnocken im Stopfen. Aufgrund der starren Konstruktion ist das Fass fest verschlossen.

Beim Öffnen reißt die Lasche an den Sollbruchstellen die Kappe sowie den inneren Siegelring ein. Durch die Perforation des Rings ist die Siegelkappe nun leicht zu lösen. Aufbrechen und Abziehen der Kappe erfolgen einfach und schnell über einen Zugring mit einer einzigen Handbewegung. Anschließend kann der Stopfen aufgeschraubt und das Füllgut unversehrt entnommen werden. Im Vergleich zu Stahlkappen ist das Spundverschlusssystem aus Kunststoff hygienisch und nicht-korrosiv. Dementsprechend zertifiziert, eignet sich der Verschluss neben PE-Fässern auch für die Fässer der Foodcert-Linie zum Einsatz im Lebensmittelbereich.

 

 

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