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Stada mit positiver Entwicklung im 1. Quartal 2014

08.05.2014 Ungeachtet herausfordernder Rahmenbedingungen in den beiden Marktregionen Deutschland und insbesondere CIS/Osteuropa sowie hoher ergebniswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasster Kursaufwendungen verzeichnete Stada in den ersten drei Monaten 2014 eine positive Geschäftsentwicklung und lag im Rahmen der Erwartungen des Vorstands. Sowohl der Konzernumsatz als auch alle bereinigten Ertragskennzahlen konnten auf Konzernebene gesteigert werden.

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Stada mit positiver Entwicklung im 1. Quartal 2014

Hartmut Retzlaff (Bild: Stada)

„Insgesamt sind wir mit der operativen Entwicklung im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres zufrieden. In unseren beiden Marktregionen Zentraleuropa sowie Asien & Pazifik konnten wir erfreuliche Umsatzentwicklungen im zweistelligen Prozentbereich erzielen. Durch den weiteren Ausbau des Selbstzahler-Portfolios, die Verschiebung zu einem hochmargigen Produkt/-Länder-Mix und die Nutzung von Skaleneffekten lag der ausgewiesene Konzerngewinn in etwa auf Vorjahresniveau – und das trotz hoher Kursaufwendungen von 13 Mio. Euro nach Steuern aus der Abwertung des russischen Rubel sowie weiterer wesentlicher Währungen der Marktregion CIS/Osteuropa“, kommentiert Hartmut Retzlaff, Vorstandsvorsitzender der Stada Arzneimittel AG, den Geschäftsverlauf des Konzerns im Berichtszeitraum.

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