Mögliche Übernahme belastet Gewinn

Stada steigert Umsatz und Gewinn im 2. Quartal

03.08.2017 Im 1. Halbjahr 2017 erhöhte Stada den ausgewiesene Konzernumsatz um 10 % von 1.034,7 Mio. Euro auf 1.143,2 Mio. Euro. Kopfschmerzen hingegen bereitet dem Unternehmen das laufende Übernahmedrama, das den Gewinn im ersten Halbjahr beeinträchtigt.

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Stada hat sich im 1. Halbjahr 2017 operativ gut entwickelt. Das erklärte der Vorstandsvorsitzende Engelbert Coster Tjeenk Willink und ergänzt: „Dabei konnten wir im belgischen Generika-Segment und im russischen Markenprodukt-Segment zweistellig wachsen“. Der um Währungs- und Portfolioeffekte bereinigte Konzernumsatz stieg um 6 % auf 1.096,4 Mio. Euro.

Insbesondere auf Grund von Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Übernahmeprozess fielen insbesondere im 2. Quartal 2017 Sondereffekte in Höhe von 17,1 Mio. Euro vor beziehungsweise 12,3 Mio. Euro nach Steuern an, die die Entwicklung der Ertragskennzahlen im 1. Halbjahr 2017 beeinflusst haben.

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