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Stada-Tochter unterstützt Opfer der Balkan-Flut

23.05.2014 Angesichts der schwersten Regenfälle seit mehr als 120 Jahren, die in weiten Teilen von Serbien und Bosnien zu dramatischen Überschwemmungen geführt haben, hat die serbische Stada-Tochtergesellschaft Hemofarm in die betroffenen Gebiete Hilfsgüter im Wert von 380.000 Euro gesendet. Darüber hinaus stehen die Werksfeuerwehr und zahlreiche Beschäftigte von Hemofarm dem Katastrophenschutz zur Verfügung.

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Stada-Tochter unterstützt Opfer der Balkan-Flut

Hartmut Retzlaff (Bild: Stada)

„Wir haben schon bei vielen nationalen wie internationalen Katastrophen geholfen. Sei es in Form von Spendengeldern oder Hilfsgütern wie Medikamenten. Als weltweit tätiger Gesundheitskonzern, der sich dem Wohlergehen der Menschen verschrieben hat, ist das für uns eine Selbstverständlichkeit“, so Hartmut Retzlaff, Vorstandsvorsitzender von Stada Arzneimittel. Die serbische Regierung spricht von der schlimmsten Naturkatastrophe, von der das Land jemals getroffen wurde, und hat ein internationales Hilfeersuchen gestellt. Auch die bosnischen Behörden haben um Unterstützung gebeten. „Diesem Hilfeaufruf kommen wir gerne nach und hoffen, mit unseren Spenden die Not der betroffenen Menschen etwas lindern zu können“, so Retzlaff weiter.

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