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Studie gescheitert: Astra Zeneca muss Umsatzziele kappen

05.10.2016 Astra Zeneca hatte gehofft, sein Herzmedikament Brilinta künftig auch in anderen Bereichen zur Blutverdünnung einsetzen zu können. Eine Studie kommt nun aber zu einem negativen Ergebnis – und der Konzern muss seine optimistischen Umsatzziele kürzen.

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Studie gescheitert: Astra Zeneca muss Umsatzziele kappen

Nach dem negativen Ergebnis einer Studie muss Astra Zeneca seine Umsatzziele nun wohl nach unten schrauben. (Bild: Alexander Raths – Fotolia)

Die Studie konnte keine Beweise dafür finden, dass Brilinta im Vergleich zu bereits am Markt etablierten Medikamenten Vorteile bietet. In der Folge muss der Konzern wohl nun seine geplanten Umsatzziele bis 2023 mit dem Medikament von bisher 3,1 Mrd. Euro wohl nach unten korrigieren. Es ist bereits der zweite Fehlschlag, nachdem das Unternehmen den Wirkstoff in der Vergangenheit bereits in einer Studie mit Schlaganfall-Patienten getestet hatte, ohne dass sich die erhofften Ergebnisse eingestellt hätten.

Hier finden Sie die Meldung auf handelsblatt.com.

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