Effizientes Konzept für Salben und Gele

Vakuumprozessanlage Dinex 200

28.12.2011 Die Vakuumprozessanlage Dinex von FrymaKoruma zur Herstellung von Salben, Gelen, Make-up oder Zahnpasta wird serienmäßig mit einem neuen Homogenisator ausgestattet. Das neue Prozesswerkzeug eignet sich zur Verarbeitung schersensitiver Inhaltsstoffe in der Pharma- und Kosmetikbranche.

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Das Herzstück der Produktionsanlage ist eine Homogenisatorengeneration, die nach Rotor-Stator-Prinzip konzipiert ist. Um die Prozesseffizienz zu verbessern, ist der Homogenisator strömungstechnisch optimiert. Dies führt zu besserer Qualität des Endproduktes und spart darüber hinaus Energie.

Die neue Technologie eignet sich für alle herkömmlichen Produkte und insbesondere für schersensitive Pharma- und Kosmetikrezepturen. Durch die hohe Tangentialgeschwindigkeit des Rotors wird bei simultan wirkenden Gegenkräften des Stators ein sehr großer Energieeintrag in das Produkt erzielt. Darüber hinaus verlängert die verbesserte Geometrie des Homogenisators die Verweildauer des Produktes im Werkzeugbereich und ermöglicht so einen effektiven Energieübergang.

Das System erzeugt kleine Tröpfchen (D50 Wert < = 300 nm) bei einer engen Tröpfchenverteilung. Gleichzeitig reduzieren sich die Prozesszeit und der Wärmeeintrag, da die Energie effektiv in das Produkt eingebracht wird. Dies erweist sich bei der Herstellung von schersensitiven Produkten, bei denen die Prozessdauer nicht beliebig weit ausgedehnt werden kann, als Vorteil. Alle bestehenden Dinex-Anlagen, unabhängig von Größe und Ausführung, können mit dem neuen Homogenisator nachgerüstet werden. Die Zuleitung von flüssigen oder trockenen Komponenten erfolgt über bis zu sechs verschiedene Zuführungen. Die Anlage erfüllt alle Voraussetzungen für eine Installation in explosionsgefährdeten Zonen ebenso wie für die Sterilproduktion in Reinraumbereichen.

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