Neues Konzept für sterile Anwendungen

Vakuumprozessanlage Frymix II

31.05.2010 Kennzeichen der aufgelegten Vakuumprozessanlage Frymix II von Fryma Koruma ist ihr Prozesswerkzeug, das in ein geschlossenes Behältersystem integriert ist.

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Vakuumprozessanlage Frymix II

Prozesswerkzeug der Vakuumprozessanlage Frymix II (Bild: Romaco)

Der leistungsstarke Homogenisator mit Rotor-Rotor-System hat einen konischen Aufbau. Mit genau definiertem Energieeintrag verarbeitet er die Inhaltsstoffe in der gewünschten Tröpfchengröße und -verteilung. In gegenläufiger Drehrichtung kann das Produkt scherfrei gemischt und umgewälzt werden. Ein trichterförmiger Leitkonus sorgt für hohe Turbulenzen im Behälterinnern sowie für eine optimale Entlüftung im Dünnfilmverfahren. Das Maschinendesign ermöglicht eine effektive und durchgängige Wärmeübertragung während der einzelnen Heiz- und Kühlphasen. Aufgrund des Produktflusses dient die Technologie insbesondere der Verarbeitung von wärme- und schersensitiven Produkten. Die Anlage wurde speziell für die Herstellung von hochwertigen Emulsionen nd Suspensionen für die pharmazeutische und kosmetische Industrie konzipiert. Ihre Entwicklung erfolgte strikt nach den Vorgaben der cGMP/GAMP. Die interne Produktzirkulation sowie der Verzicht auf externe Rohrleitungen bieten optimale Bedingungen für eine schnelle und gründliche Reinigung und Sterilisation.

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