Vorlaufzeiten reduziert

Verpackungslinien-Konzept Module

23.07.2010 Die Anpassung an wechselnde Marktbedingungen unterstützt das Verpackungslinienkonzept Module++ von Bosch Packaging. Dabei werden modulare Standardmaschinen für anwendungsspezifische, kundendefinierte Anforderungen integriert. Basis ist die breit gefächerte Palette an vertikalen und horizontalen Schlauchbeutelmaschinen, Zuführlösungen, Verteilungssystemen, Förderbändern, robotergestützten Handlingsystemen und anderen Maschinen.

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Für seine Module-Lösungen prüft der Hersteller das Integrationspotenzial bereits in einem frühen Projektstadium. Dieser Ansatz gewährleistet die Kompatibilität von Standardmaschinen, was Entwicklungskosten auf unter drei Prozent des Investitionsaufwandes reduziert und Vorlaufzeiten verkürzt. Die Lösung soll allerdings flexibel genug sein, um auch Maschinen von Drittanbietern zu integrieren. Ein Beispiel ist etwa die Kombination des Paloma D2 Toploaders zur Handhabung kleiner Packungen und der Pack 201 FV horizontalen Schlauchbeutelmaschine für die Weiterverpackung in Multipacks. Modulare Verpackungslinien eignen sich für Lebensmittel sowie auch Non-Food-Artikel. 

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