Kennzeichnungstechnik

Videojet und PTS kooperieren auf dem Feld der Kennzeichnungsqualität

15.11.2016 Videojet schließt sich mit der Papiertechnischen Stiftung PTS zusammen, um die Kennzeichnungsqualität auf kundenspezifischen Faltschachtelkartonagen zu optimieren.

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Videojet und PTS kooperieren auf dem Feld der Kennzeichnungsqualität

Gemeinsam mit dem PTS bestimmt das Unternehmen den jeweils geeigneten Tintentyp oder Wellenlänge des Lasers. (Bild: Videojet)

In der Pharmaindustrie ist die Rückverfolgbarkeit von Produkten ein wichtiges Mittel um Fälschungen und unautorisierten Vertrieb zu verhindern. Damit Produkte entlang der Lieferkette zweifelsfrei zu identifizieren sind, sind qualitative Kennzeichnungen notwendig, die auch noch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums lesbar sind. Doch langlebige, hochqualitative Verpackungskennzeichnungen sind kein Zufall, sondern eine Wissenschaft: Das verwendete Verpackungsmaterial, die Kennzeichnungstechnologie und der Tintentyp sind interagierende Faktoren, deren ideale Kombination es zu ermitteln gilt.

Durch die Partnerschaft mit dem Papiertechnischen Institut PTS ist es nun möglich, verschiedene Tests mit kundenspezifischen Kartonagen durchzuführen, um den dazu passenden Tintentyp beziehungsweise die geeignete Wellenlänge des Lasers bestimmen zu können. Die Ergebnisse lassen sich offiziell zertifizieren.

Eine Vielzahl von Faktoren können die Haltbarkeit einer Kennzeichnung beeinflussen, abhängig davon, wie die Kodierung auf das Verpackungsmaterial aufgebracht wurde. In der Pharmaindustrie werden oftmals Thermal Ink Jet (TIJ) Drucker und Lasermarkierer für die Aufbringung der Kennzeichnung bevorzugt.

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Service.

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