Personalie

Wechsel in der Geschäftsführung bei Bausch+Ströbel

11.10.2017 Generationennachfolge beim Spezialmaschinen-Hersteller Bausch+Ströbel: Nachdem Markus Ströbel, Sohn des Firmenmitbegründers Rolf Ströbel, bereits seit 2001 Geschäftsführer ist, wird nun auch bei der Gründerfamilie Bullinger die zweite Generation in die Geschäftsführung einziehen. Thorsten Bullinger folgt seinem Vater Siegfried Bullinger nun ebenfalls als Geschäftsführer nach.

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Thorsten Bullinger (r.) volgt seinem Vater Siegfried Bullinger (l.) als einer der Geschäftsführer von Bausch+Ströbel. (Bild: Bausch+Ströbel)

Thorsten Bullinger (r.) folgt seinem Vater Siegfried Bullinger (l.) als einer der Geschäftsführer von Bausch+Ströbel. (Bild: Bausch+Ströbel)

„‘50 Jahre Innovation – und wir haben noch viel vor‘, so lautet das Motto unseres Jubiläumsjahrs. Und das bedeutet natürlich, dass wir im Jubiläumsjahr 2017 nicht nur mit Stolz auf das Erreichte zurückblicken, sondern tatkräftig an der Zukunft des Unternehmens arbeiten“, so die beiden Gründungsgesellschafter Siegfried Bullinger und Rolf Ströbel. Dazu gehört auch, die Organisation bei Bausch+Ströbel weiter an die Herausforderungen  der Zukunft anzupassen. Aus diesem Grund wurde nun der zweite Schritt der Generationennachfolge vollzogen.

Thorsten Bullinger, Rechtsanwalt, ist bereits seit Jahren im Unternehmen in verschiedenen Funktionen tätig, zuletzt als Bereichsleiter Recht, Verwaltung und Finanzen. Zudem ist er Geschäftsführer von Gmpi in Ilshofen, ebenfalls ein Maschinenbauunternehmen im Bereich Verpackungstechnik. „Für mich ist es wichtig, dass wir auch künftig ein familiengeführtes Unternehmen bleiben, deshalb bin ich froh, dass für unsere Familie nun künftig mein Sohn aktiv an der Lenkung des Unternehmens beteiligt ist“, so Siegfried Bullinger. Er selbst war erst Anfang 20, als er Bausch+Ströbel mitbegründete. In den darauf folgenden Jahrzehnten war er vor allem der technische Kopf des Unternehmens.

Bereits 2013 stellte das Unternehmen mit Dr. Hagen Gehringer einen Geschäftsführer ein, der nicht aus dem Kreis der Familienstämme kommt. Dem Wachstum des Unternehmens Rechnung tragend ist nun geplant, die Geschäftsleitung in naher Zukunft um weitere Mitglieder zu erweitern und die anstehenden Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Unter Mitwirkung des erst kürzlich installierten Beirats entstand ein tragfähiges Zukunftskonzept.

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