Einsatz in beengten Anlagen

Weiterentwicklung Taumelsiebmaschinen

23.03.2010 Für anspruchsvollen Klassieraufgaben wie die Feinstsiebung hat Allgaier seine Taumelsiebmaschinen weiterentwickelt.

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Weiterentwicklung Taumelsiebmaschinen

Ein neues Wuchtungsverfahren verhindert schädlich Restkräfte (Bild: Allgaier)

Die Maschinen verfügen über veränderte und verbesserte Ausstattungsmerkmale wie segmentierten Siebeinsätze, Ultraschall-Siebreinigung, klappbarer Haube, Schnellspann- oder Deckhebesysteme. Das Siebsystem trennt bis zu Trennschnitten von 32 µm und wird zur schonenden Aufbereitung von Pulvern, Granulaten und Schüttgütern aus Chemie, Pharma und Food sowie einer Reihe anderer Güter eingesetzt. Die Taumelsiebmaschinen lassen sich bei Bedarf mit extra niedrigen Siebdecks und flachen Oberzylindern ausführen, so dass ein Einsatz auch in beengten Anlagen möglich ist. Mit dem neu entwickelten und nachrüstbaren elektronischen Wuchtungsverfahren „Multibalance“ wurde das Wuchtungsverhalten von Taumelsiebmaschinen weiter optimiert, so dass bisher nicht abstellbare Restkräfte um bis zu 80 Prozent reduziert werden können und somit ungewollte und damit schädliche Resonanzeffekte in Etagen oder Stahlbauten die Situation entschärfen. Sind mehrere Taumelsiebmaschinen paralell im Einsatz kann die von Allgaier angebotene Siebsynchronisation überlagernde Schwingungseffekte wirkungsvoll abstellen.

Powtech 2010 Halle 7 / Stand 7-213

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