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Wilco ab jetzt Teil von Bausch+Ströbel

03.01.2013 Der Spezialmaschinenhersteller Bausch+Ströbel erweitert sein Angebot im Bereich Abfüll- und Verpackungsanlagen um vollautomatische Prüfmaschinen für Dichtheitsprüfung, visuelle Kontrolle und spektroskopische Systeme durch den Kauf der Wilco im Dezember 2012.

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Sowohl Wilco-Gründer Martin Lehmann als auch Siegfried Bullinger und Markus Ströbel, Geschäftsführende Gesellschafter von Bausch+Ströbel, sind sicher, dass sich die beiden Unternehmen sehr gut ergänzen werden. Bausch+Ströbel produziert seit 45 Jahren Maschinen und Anlagen für die industrielle Verarbeitung von flüssigen und pulverförmigen Arzneimitteln. Mit Wilco gehört nun ein Spezialist im Bereich Dichtigkeitsprüfung und Qualitätskontrolle zum Konzern.

Bei Wilco entwickelt ein Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren permanent neue Technologien und integriert diese in vollautomatisch arbeitende Verpackungslinien und -systeme. Diese kommen auch in den komplexen Abfüll- und Verpackungsanlagen von Bausch+Ströbel zum Einsatz. Wilco bietet Prüfgeräte für verschiedene Bereiche wie die Pharma-, Chemie-, Lebensmittel- und Verpackungsindustrie: von hochpräzisen Einrichtungen für den Laborbereich bis hin zu vollautomatischen Anlagen, die im Inline-Betrieb arbeiten und eine Leistung von bis zu 1.500 Objekten pro min erreichen.

(tw)

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