Hohe Sicherheit bei der Förderung

Zentrifugalpumpe ZAMPv14

02.01.2012 Die Zentrifugalpumpe mit Permanentmagnetkupplung Typ ZAMPv14 von Sawa eignet sich für Pharma- und Sterilapplikationen in vertikaler Aufstellung.

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Die Zentrifugalpumpe fördert Träger-, Zell- oder Keimlösungen, flüssige Arzneimittel oder umweltgefährdende Stoffe (Bild: Sawa)

Die Zentrifugalpumpe fördert Träger-, Zell- oder Keimlösungen, flüssige Arzneimittel oder umweltgefährdende Stoffe. Sie gehört zu einer magnetgekuppelten vertikalen Baureihe. Die einstufige Zentrifugalpumpe hat eine Permanentmagnetkupplung; die eingesetzten Permanentmagnete sind aus seltenen Erden, Kobalt und Samarium hergestellt. Sowohl der Innenrotor als auch die äußere Magnetkupplungshälfte sind damit bestückt. Dies ermöglicht eine zulässige Höchsttemperatur des Fördermediums von 150 °C. Der Spalttopf ist aus Edelstahl 1.4571 hergestellt und für Systemdrücke bis PN 16 zugelassen. Auf Anfrage kann der Hersteller die Pumpe für Systemdrücke bis PN 40 anfertigen.

Die interne Zirkulationsströmung ermöglicht eine optimale Durchspülung der Gleitlager. Die groß dimensionierte und druckbeaufschlagte Gleitlagerung aus SSiC ist für den Prozessbetrieb ausgelegt. Die Konstruktion des Aufbaus erfolgte entsprechend den Anforderungen der EHEDG, 3A und FDA-Regelwerke. Die Pumpe ist totraumfrei und lässt sich über den Ansaugstutzen restlos entleeren. Sie hat einen leisen Lauf von unter 72 dBA. Mit der Pumpe lassen sich als maximale Werte Q: 30 m3/h, H: 35 m und Oberflächenrauheit Ra bis zu 0.4 µm erreichen.

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