Alles in einer Zone

Aseptische Blow-Fill-Cap-Lösung ABF 1.2

03.09.2018 Für seine Blas-, Füll- und Verschlusslösung ABF 1.2 hat Gea die Zulassung von der US-amerikanischen Lebensmittelbehörde FDA erhalten. Das System ermöglicht es nun, lagerstabile, säurearme Getränke ohne Konservierungsmittel für den Vertrieb bei Raumtemperatur auf dem US-Markt herzustellen.

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Entscheider-Facts

  • FDA-Zulassung
  • geschlossene Umgebung
  • spart Wasser und Chemikalien
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Für seine Blow-Fill-Cap-Lösung hat Gea die Zulassung der FDA erhalten. (Bild: Gea)

Der Blas-, Füll- und Verschließprozess läuft in einer komplett geschlossenen aseptischen Umgebung ab: Die Rotationsblasmaschine befindet sich in einem mikrobiologischen Isolator und bläst die zuvor mit Wasserstoffperoxid-Dampf (VHP, H2O2) behandelten Preforms aseptisch in die finale Flaschenform. Prozesskontrolle erhalten Getränkeproduzenten durch einen Smart-Sensor, der die Spritzleistung jeder einzelnen Sterilisationsdüse kurz vor der Behandlung der Preforms überwacht. Die frisch geblasenen Sterilflaschen verlassen die Sterilzone auf dem Weg zum Abfüll- und Verschließkarussel nicht. In den folgenden Modulen ist keine VHP-Übertragung mehr nötig. Das Ergebnis ist ein Ein-Zonen-Sterilisationsprozess, der ohne Wasser und mit wenig Chemikalien auskommt.

Halle 1 – 210

www.gea.com/de

1806pf900

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