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Aseptische Tanklager für Direktsaft

10.10.2018 Ruland bietet für die Einlagerung von hochwertigen Direktsäften vollautomatisierte Anlagentechnologie, die dem Hersteller kontinuierlich eine gleichbleibende Qualität der empfindlichen Säfte liefert.

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Entscheider-Facts

  • bis 1,5 Mio. l/Tank
  • CIP-Reinigung
  • Stickstoff-Inertisierung
Ruland 1810pf006_Tanks brau Beviale 2018 Aseptische lagerung Direktsaft

(Bild: Ruland)

Die Säfte werden in modernen Aseptik-Tanklagern mit Großtanks mit Volumen von bis zu 1,5 Mio. l gelagert. Bereits die 3D-Planung gibt einen Überblick über die Aufstellung und Verrohrung eines Großtanklagers. Auf der BrauBeviale zeigt der Anlagenbauer ein virtuelles Tanklager mit 10 Großtanks und die dazugehörige Anlagentechnik. Hygienic Design, allgemeine Herstellungsrichtlinien und individuellen Anforderungen werden schon in der Planungsphase berücksichtigt. Direkt nach der Pressung wird der frische Saft über eine KZE-Anlage haltbar gemacht. In einer angebundenen Entgasungsanlage mit Aromarückführung wird der Sauerstoff im Saft reduziert und die Haltbarkeit weiter verbessert. Bevor der Direktsaft in Edelstahltanks aseptisch eingelagert wird, werden die Großtanks gereinigt und mit Dampf sterilisiert. Die Überlagerung mit Stickstoff verringert die Oxidation weiter und verlängert die Haltbarkeit des Saftes zusätzlich. Temperatur und Atmosphäre in den Lagertanks werden über Sensoren durchgehend über die Anlagensteuerung überwacht und damit vollautomatisch kontrolliert und gesteuert. Die Anlagensteuerung kann mit einem übergeordneten System verknüpft werden. Das Ruland Prozess Management Systems (RPMS) verwaltet die Produktions- und Reinigungsrezepte und unterstützt die Planung der Anlagenauslastung. Gereinigt wird das gesamte Tanklager mit allen produktberührten Leitungen über eine CIP-Anlage. Darüber hinaus ist das Großtanklager mittels Dampf sanitisierbar.

Weitere Informationen auf der Website des Herstellers.

Brau Beviale, Halle 9 – 318

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