Vibrationsgrenzschalter Vegaswing 66
| von Fabian Liebl
Der Füllstandgrenzschalter arbeitet bei Betriebstemperaturen von -196 °C bis  450 °C und Betriebsdrücken bis 160 bar (Bild: Vega)

Der Füllstandgrenzschalter arbeitet bei Betriebstemperaturen von -196 °C bis +450 °C und Betriebsdrücken bis 160 bar (Bild: Vega)

Dadurch ist es möglich, auch im Tieftemperaturbereich Vibrationsgrenzschalter zur Prozessüberwachung einzusetzen. Zu den Einsatzgebieten gehören Sicherheitseinrichtungen bei Gasverflüssigungsanlagen und Flüssiggastanks zur Verarbeitung, dem Transport oder der Lagerung von LNG (Liquefied Natural Gas), flüssigem Sauerstoff oder flüssigem Stickstoff.

Der Sensor schaltet, unabhängig von der Füllgutdichte, sicher und reproduzierbar bei Erreichen einer bestimmten Füllhöhe. Zur Inbetriebnahme ist dafür kein Abgleich mit dem Füllgut erforderlich. Durch integrierte Analyse- und Überwachungsfunktionen erreicht das Gerät SIL2. Weitere Merkmale sind Zulassungen für den Explosionsschutz in Gasen nach Atex und FM sowie für den Einsatz auf Schiffen und Offshore. Das Gerät gibt es als Kompaktsensor oder mit Rohrverlängerung bis 6 m.

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