Membranfiltrationsanlage
| von Fabian Liebl
  • Prozesssicherheit
  • geringer apparativer Aufwand
  • wirtschaftliches Konzept
Das Filtarationsverfahren ist auch auf andere alkoholische Produkte übertragbar (Bild: GEA Wiegand)

Das Filtarationsverfahren ist auch auf andere alkoholische Produkte übertragbar (Bild: GEA Wiegand)

 

GEA Filtration bietet ein modulares Anlagenkonzept für Zulaufmengen von 50 bis 250 hl/h, Anlagen für höhere Kapazitäten werden individuell ausgelegt. Je nach Qualitätsanforderungen kann ein zusätzlicher adsorptiver Feinreinigungsschritt angeboten werden. Die Membranfiltrationsanlage kann einfach in eine bestehende Brauerei zur Erweiterung um eine FAB Prozesslinie eingebunden werden. Der geringe apparative Aufwand durch die standardisierte Baukastenlösung, die kompakte Bauweise, die Verwendung von kosteneffizienten Spiralwickelmodulen und die Prozesssicherheit bei geringem Betreuungsaufwand durch Teilautomation machen die Membranfiltration zueinem äußerst wirtschaftlichen Konzept.

Brau Beviale 2014 Halle 7 – 602

Membranfiltrationsanlage 1502pf905

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