| von Fabian Liebl

Sie zeichnen sich durch schnelle Filtrationsraten und niedrige Proteinbindung aus. Mit 20 % mehr Oberfläche als die Standard-25-mm-Einheiten bieten diese Filter ein Filtrationsvolumen von 200 ml und eine Gehäusestärke für 150 psig, was einen höheren Betriebsdruck erlaubt. Durch ein Totvolumen von lediglich 100 µl kommt es bei der Filterung für experimentelle Zwecke zu einem minimalen Probenverlust und dadurch zu einer guten Reproduzierbarkeit.

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