(Bild: Cab)

(Bild: Cab)

| von Bianca Bechtel
  • individuelle Anpassung
  • Umschlingung bis 200°
  • keine Blasenbildung

Der Stempel zum Andrücken oder Anblasen des Etiketts auf die Materialoberfläche ist vor der Spendekante positioniert. Das Etikett wird gedruckt und an den Applikator übergeben. Ein Drehzylinder schwenkt in die Etikettierposition. Mittels eines Hubzylinders wird das Etikett auf den Objektträger abgesetzt. Die Anpassung an individuelle Anwendungen findet über einstellbaren Drehwinkel und Linearhub statt. Mit einem silikonierten Formstempel lassen sich zylindrische Körper, schräg stehende oder gewölbte Flächen etikettieren. Bei der Etikettenübergabe wird Blasenbildung verhindert. Bei einem Reagenzglas zum Beispiel ist eine Umschlingung des Etiketts bis 200° möglich.

Achema 2018 Halle 1.1 – A57

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