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BASF stellt Ultramid-Produktion um

10.03.2014 BASF hat am Verbundstandort Ludwigshafen die Produktions-kapazitäten von Ultramid C für Verpackungsfolien für Lebensmittel erweitert. Das Unternehmen hat dazu einen Teil seiner Produktionsanlagen für Ultramid B (Polyamid 6) umgerüstet, so dass diese auch für die Produktion von Ultramid C (Copolyamid 6/6.6) genutzt werden können. Die neue Produktionsstruktur umfasst eine Kapazität von 20.000 Jahrestonnen und wurde Anfang dieses Jahres in Betrieb genommen.

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BASF stellt Ultramid-Produktion um

„Die Anwendungen und Anforderungen speziell im Bereich flexibler Folien für Lebensmittelverpackungen werden immer vielfältiger“, betont Rainer Gretter, Vice President Strategic Marketing Polyamide. „Mit diesen erweiterten Produktionsmöglichkeiten für qualitativ hochwertige Polyamide können wir nun noch schneller auf die unterschiedlichen Wünsche unserer Kunden eingehen.“ Durch die Verwendung von Ultramid in flexiblen Verpackungslösungen wird weniger Verpackungsmaterial benötigt. Gleichzeitig wird das verpackte Produkt optimal geschützt. Dadurch trägt Ultramid dazu bei, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Durch die Reduzierung von Verpackungsmaterial werden außerdem die Umwelt geschont und Kosten eingespart.

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