Druckeffizienz in Zeiten von 4.0

Drucktechnik für die Pharmaindustrie

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25.03.2019 Im Grunde sieht sich fast jede verpackende Branche den selben Herausforderungen gegenübergestellt: Die Losgrößen sinken bis hinunter zur individuellen Verpackung, gleichzeitig steigt auch die Frequenz der Produktwechsel.

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Entscheider-Facts Für Betreiber

  • Mit sinkenden Losgrößen und dem Trend zur individuellen Verpackung steigt die Frequenz der Produktwechsel. Das erfordert flexible Lösungen für Verpackungsprozesse.
  • Ein digitales UV-Drucksystem ist auf die Anforderungen der Pharmabranche ausgelegt.
  • Das modulare Konzept des Web 4.0 ermöglicht es Kunden, das System zu einem späteren Zeitpunkt an veränderte Produktionsbedingungen anzupassen.
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1: Mit Web 4.0 stellte Hapa auf der Interpack 2017 eine Lösung für das digitale Zeitalter vor. Nicht nur optisch hebt sich hier das Digitaldruckmodul Redcube hervor. (Bilder: Hapa)

Hier flexible Lösungen zu finden, die prozesssicher arbeiten, ist schon schwer genug. Das hochregulierte Umfeld der Pharmabranche legt die Latte noch einmal höher. Der Hersteller von Drucklösungen für Verpackungsprozesse Hapa reagiert auf die Herausforderungen der Verpackungsdruckbranche mit der Entwicklung des Web 4.0, einem digitalen UV-Drucksystem für den hochauflösenden Druck auf Rollenmaterialien. Das speziell für die Bedürfnisse und die hohen Anforderungen der Pharmabranche ausgelegte Inhouse-Drucksystem hat sich in kürzester Zeit im Markt etabliert.

Einstieg in die Welt von Pharma 4.0

Bereits in der Entwicklungsphase erhielt das Web 4.0 große Aufmerksamkeit. Im Jahr 2017 als Proof of Concept auf der Pack Expo in Las Vegas vorgestellt, stand das System sofort im Mittelpunkt des Interesses. Das Feedback und die damit verbundenen Bedürfnisse von Kunden und Interessenten bezüglich Industrie 4.0, Bedienbarkeit, Ergonomie und verbesserter Maschinenverfügbarkeit für weniger ungeplante Stillstandszeiten im Produktionsbetrieb ließ Hapa in die Weiterentwicklung des Web 4.0 einfließen.

Heftausgabe: März 2019
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Philip Bittermann, Chefredakteur  neue verpackung

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