UV-Absorber (hier Tinosorb S in der Vergrößerung 1800:1) kommen in Sonnenschutzmitteln und Tagespflegeprodukten zum Einsatz. (Bild: BASF)

UV-Absorber (hier Tinosorb S in der Vergrößerung 1800:1) kommen in Sonnenschutzmitteln und Tagespflegeprodukten zum Einsatz. (Bild: BASF)

| von Jona Goebelbecker

In einem ersten Schritt will das Unternehmen durch technische Maßnahmen die Produktionsabläufe an den Standorten Grenzach und Ludwigshafen verbessern, um so die Produktionskapazitäten um einen zweistelligen Prozentsatz erhöhen zu können. Die getroffenen Maßnahmen konzentrieren sich auf die UV-Filter der Marken Tinosorb S (für UVA- und UVB-Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor), Uvinul A Plus (UVA-Schutz) sowie Uvinul T150 (UVB-Schutz).

Steigendes Bewusstsein für Sonnenschutz

Eine Ursache für die weltweit steigende Nachfrage macht die BASF ein stärkeres Bewusstsein der Verbraucher für die Bedeutung von Sonnenschutzprodukten für die Hautgesundheit verantwortlich. Zusätzlich haben auch bestimmte, neue Trends bei der Zusammensetzung der Produkte, wie der Übergang zu octocrylenfreien Produkten in Europa, zur Nachfragesteigerung beigetragen.

Am baden-württembergischen Standort Grenzach an der Grenze zur Schweiz befindet sich neben der Produktion auch das globale Kompetenzzentrum der BASF für die Entwicklung neuer UV-Filter sowie der Technische Service des Unternehmens. In den Produktionsanlagen in Ludwigshafen wiederum werden mehrere UV-Filter aus der Uvinul-Produktreihe hergestellt, während Tinosorb S am Standort Kaohsiung in Taiwan produziert wird. (jg)

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