(Bild: Bilfinger)

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| von Ansgar Kretschmer

Das Team der österreichischen Tochtergesellschaft Bilfinger Industrietechnik Salzburg lieferte und montierte Anlagen, Armaturen und Rohrleitungen. Durch die Leitungen werden verschiedene Medien fließen, die für die Impfstoffproduktion benötigt werden. Den Auftrag erhielt Bilfinger sehr kurzfristig und führte die Arbeiten innerhalb von nur wenigen Monaten aus. „Die größte Herausforderung für uns war, die benötigten Teile schnell einzukaufen, an Ort und Stelle zu bringen und zu montieren“, erklärt CEO Lars Malter. „Aufgrund des großen Zeitdrucks wird auf der Baustelle gleichzeitig geplant und gebaut – eine besondere Situation auch für uns als Dienstleister für das Projekt.“

 

Kurzfristige Bereitstellung und Montage

„Wir sind stolz darauf, mit diesem Projekt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beizutragen“, so Malter weiter. „Als langjähriger Partner der Pharmaindustrie verfügen wir über ein erfahrenes Team und ein belastbares Netzwerk an Lieferanten. So konnten wir sehr kurzfristig die benötigten Anlagenteile bereitstellen und montieren – denn Zeit ist bei der Impfstoffproduktion der entscheidende Faktor.“

Corona-Schutzimpfstoffe leisten einen entscheidenden Beitrag in der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie. Um die Pandemie einzudämmen und Menschen individuell vor dem Virus zu schützen, müssen nun in kurzer Zeit Milliarden Impfdosen hergestellt und verabreicht werden. Normalerweise dauert die Entwicklung eines Impfstoffs mehrere Jahre – Zeit, die in der Covid-19-Pandemie unzählige Menschenleben kosten würde. Verschiedene Hersteller auf der ganzen Welt haben daher in absoluter Rekordzeit erfolgreich Impfstoffe gegen das Coronavirus entwickelt.

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