GEA: Umsatz im 1. Quartal 2013 um 2,4 % vermindert

Die gesunkene Investitionsbereitschaft der Kraftwerksindustrie und die damit ausbleibenden Großaufträge belasten die Umsätze einiger Tochterunternehmen der Düsseldorfer GEA-Gruppe (Bild: GEA Group)

Der Meldung zufolge wurde GEA bereits Ende 2017 durch Ciech Soda Deutschland mit der Entwicklung, Lieferung und Errichtung einer Anlage zur Produktion von Natriumhydrogenkarbonat beauftragt. GEA ist in diesem Projekt für das prozesstechnische Engineering sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der Hauptapparate verantwortlich. Die Bereitstellung von Komponenten, Nebenaggregaten, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) sowie die Errichtung des Gebäudes inklusive der Anlage übernimmt der Chemieanlagenbau Chemnitz. In enger Zusammenarbeit mit der Ciech Soda Deutschland wurde in intensiven Labor- und Technikumsphasen ein innovativer Prozess entwickelt: Durch die Auftrennung verschiedener Prozessstufen auf unterschiedliche Apparate wurden Unternehmensangaben zufolge Möglichkeiten geschaffen, den Prozess effektiver zu kontrollieren und die Produkteigenschaften gezielt zu beeinflussen. Der für den neuen Prozess benötigte Wärmebedarf wird ausschließlich durch Nutzung von Wärme aus dem Sodaprozess bereitgestellt. Die dadurch freiwerdende Kühlturmleistung stellt einen positiven Nebeneffekt dar.

(as)

 

 

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