Pharmaceutical factory woman worker in protective clothing operating production line in sterile environment

Große Monoprodukt-Anlagen sind in Zukunft immer weniger gefragt. Der Trend geht zu flexiblen, modular aufgebauten Prozessen. (Bild: Ivan Traimak − AdobeStock)

| von Armin Scheuermann

Die Expansion des Engineering-Spezialisten VTU im Bereich der Anlagenplanung und EPCMv-Projektrealisierung für die Prozessindustrie geht damit in der DACH-Region weiter. Neben dem Hauptsitz und fünf weiteren Niederlassungen in Österreich betreibt der Anlagenbauer acht Standorte in Deutschland und insgesamt vier in der Schweiz. VTU Engineering beschäftigt insgesamt 650 Mitarbeiter an 25 Standorten und ist auch in Italien, Polen und Rumänien tätig.

„Die Eröffnung des neuen Standortes ermöglicht uns eine noch bessere Zusammenarbeit mit unseren bestehenden Kunden. Damit haben wir den Rahmen geschaffen, um auch künftig zu wachsen und unsere Position als Partner der Prozessindustrie auszubauen“, sagt Mario Haupt, Geschäftsführer von VTU Engineering Schweiz.

Neuer Leiter für Geschäftsentwicklung

Hendrik Pantlen wurde zum Head of Business Development bei VTU Engineering Schweiz ernannt. Bild: VTU Engineering

Hendrik Pantlen wurde zum Head of Business Development bei VTU Engineering Schweiz ernannt. Bild: VTU Engineering

Verstärkt wird das Team zusätzlich durch Hendrik Pantlen, Head of Business Development bei VTU Engineering Schweiz. Der Life-Sciences-Experte leitet ab sofort die Geschäftsentwicklung und den Vertrieb in der Schweizer Tochtergesellschaft der VTU Gruppe. Zuvor war er unter anderem als Country Manager im Engineering-Projektgeschäft sowie als Head of Engineering tätig.

(as)

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