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GEA: Umsatz im 1. Quartal 2013 um 2,4 % vermindert

10.05.2013 GEA, Düsseldorf, hat im 1. Quartal 2013 Aufträge im Wert von 1,447 Mrd. Euro erhalten, 6,3 % weniger als im Vorjahresquartal. Der Quartalsumsatz sank um 2,3 % auf 1,232 Mrd. Euro. Das Ebitda stieg um 51,6 % auf 98,1 Mio. Euro.

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GEA: Umsatz im 1. Quartal 2013 um 2,4 % vermindert

Die gesunkene Investitionsbereitschaft der Kraftwerksindustrie und die damit ausbleibenden Großaufträge belasten die Umsätze einiger Tochterunternehmen der Düsseldorfer GEA-Gruppe (Bild: GEA Group)

Der Auftragseingang war im Vorjahreszeitraum wesentlich durch einen seltenen Großauftrag von über 70 Mio. Euro aus dem Endmarkt Nahrungsmittel geprägt worden. Bereinigt um diesen Großauftrag lag dieser Wert organisch nur rund 1 % unter dem Vorjahr. Zudem liegt die Nachfrage auch auf dem Durchschnitt der letzten drei Quartale 2012 (1.452,1 Mio. Euro). Ohne die Bereinigung lag der Auftragseingang 6,3 % unter dem sehr hohen Vorjahresniveau.

Wesentliche Ursache für den geringeren Umsatz ist die bereits seit mehreren Quartalen im Auftragseingang zu beobachtende gesunkene Investitionsbereitschaft der Kraftwerksindustrie und die damit ausbleibenden Großaufträge.

Die Ebitda-Marge nahm im ersten Quartal 2013 um 284 Basispunkte auf 8,0 % vom Umsatz zu. Auch das Ebit lag im ersten Quartal 2013 mit 66,2 Mio. Euro deutlich über Vorjahreshöhe. Das Konzernergebnis beträgt im ersten Quartal 40,8 Mio. Euro (Vorjahr 12,1 Mio. Euro).

„Aufgrund eines konsequenten Cash-Flow-Managements haben wir unsere Nettoverschuldung gegenüber dem Vorjahresstichtag um 141,5 Millionen Euro auf 494 Millionen Euro reduziert“, sagte Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA Group.

(dw)

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