Spatenstich am 3M Werk kamen: (v.l.n.r.) John Banovetz, Managing Director für die 3M Dach-Region, Garrelt Duin, Wirtschaftsminister NRW und Christoph Beyer, 3M Werksleiter in Kamen. (Bild: 3M)

Spatenstich am 3M Werk kamen: (v.l.n.r.) John Banovetz, Managing Director für die 3M Dach-Region, Garrelt Duin, Wirtschaftsminister NRW und Christoph Beyer, 3M Werksleiter in Kamen. (Bild: 3M)

Mit der Produktionsanlage kann das Unternehmen den Transparentverband Tegaderm künftig komplett in Kamen produzieren. Seit 2002 hat das Unternehmen bereits rund 90 Mio. Euro in den Standort investiert. „Mit dem Ausbau unserer Fertigungsanlagen für Medizinprodukte in Kamen rücken wir näher an die für uns wichtigen Märkte in Europa“, erklärt John Banovetz, Managing Director für die 3M Dach-Region. „Wesentliche Komponenten, die wir für die Herstellung von Tegaderm und anderen Produkten benötigen, werden wir künftig statt in den USA in Deutschland fertigen.“

Transparentverbände zur Katheterfixierung
Tegaderm Transparentverbände sind wenige Mikrometer dünne Poyurethan-Membranen, die wasserfest, aber durchlässig für Wasserdampf und Sauerstoff sind. Zum Einsatz kommen sie unter anderem zum Fixieren intravenöser Zugänge. Das glasklare Material ermöglicht laufende Kontrollen der Katheter-Eintrittsstelle ohne Verbandswechsel.

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