Achema 2012: Technologiegipfel mit neuem Hallenkonzept
| von Fabian Liebl
Mischersystem zum Einmalgebrauch für Bioreaktoren und Medienherstellung auf der Achema 2009 (Bild: Dechema/Helmut Stettin)

Mischersystem zum Einmalgebrauch für Bioreaktoren und Medienherstellung auf der Achema 2009 (Bild: Dechema/Helmut Stettin)

Um die Bedürfnisse der Ausstellungsgruppen noch besser zu berücksichtigen, wurde die Hallenaufteilung grundlegend überarbeitet. Dadurch können vor allem für die Mess-, Regel- und Prozessleittechnik und die Ausstellungsgruppe Pumpen, Kompressoren und Armaturen größere Flächen als bisher bereitgestellt werden. Auch die Labor- und Analysentechnik sowie die Pharma-, Verpackungs- und Lagertechnik profitieren von der neuen Raumaufteilung, ebenso wie die Ausstellungsgruppe Mechanische Verfahren. „Auf den ersten Blick sieht die Hallenvergabe wie ein riesiges Schachspiel aus, aber wir sind davon überzeugt, dass alle Beteiligten davon profitieren“, erklärt Thomas Scheuring, Leiter der Abteilung Ausstellungskongresse bei der Dechema. „Wir werden auf der letzten Veranstaltung aus dem Jahr 2009 aufbauen, die die internationale Bedeutung der Achema betont hat, obwohl sie mitten in der globalen Rezession stattfand.“ Im Hinblick auf Aussteller und Besucher war die 29. Achema internationaler und erfolgreicher als je zuvor. 46,6 % der 3.767 Aussteller und 25 % der 173.000 Besucher kamen aus dem Ausland. Auch wenn es bis zum Beginn Achema 2012 noch mehr als 18 Monate dauere, seien die Buchungen der Aussteller bereits in vollem Gange, erläutert Scheuring weiter. „Die Mehrzahl der Aussteller wird bis Ende 2010 ihren Stand gebucht haben. Um sich eine gute Standposition in der am besten geeigneten Halle zu sichern, sollten sich Unternehmen, die auf der Achema 2012 ausstellen wollen, so schnell wie möglich entscheiden.“

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