Bayer will die Übernahme von Monsanto am 7. Juni 2018 abschließen. (Bild: Bayer)

Bayer will die Übernahme von Monsanto am 7. Juni 2018 abschließen. (Bild: Bayer)

| von Ansgar Kretschmer

„Die Landwirtschaft muss eine wachsende Weltbevölkerung ernähren, ohne dass dies zu Lasten des Planeten geht“, erklärte Condon, Leiter der Sparte Bayer Crop Science. „Bahnbrechende Innovationen sind nötig, damit Landwirte genug Nahrung für eine wachsende Weltbevölkerung anbauen können und dabei gleichzeitig natürliche Ressourcen erhalten.“ Im vergangenen Jahr hat der Konzern bereits rund 2,3 Mrd. Euro in die Entwicklung von Lösungen für nachhaltige Landwirtschaft gesteckt.

Weiterentwicklungen in den Bereichen Saatgut und Pflanzenschutz sollen Erträge steigern und Ressourcen wie Wasser, Land und Energie sparen. In den kommenden zehn Jahren soll die Investitionssumme auf über 25 Mrd. Euro steigen. Condon bezeichnete die Agrarchemie auch als wichtigen Wachstumsmarkt: Die Entwicklungspipeline von Bayer Crop Science habe derzeit ein Umsatzpotenzial von bis zu 30 Mrd. Euro, davon 17 Mrd. Euro mit kürzlich erfolgten oder anstehenden Produkteinführungen. (ak)

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