Boehringer Ingelheim verdoppelt Produktion von Inhalatoren
Mit 85 Mio. Euro wird die Fertigung von Inhalationsgeräten bei Boehringer Ingelheim Microparts in Dortmund bis 2015 auf jährlich 44 Mio. Geräte verdoppelt (Bild: Boehringer Ingelheim)

Mit 85 Mio. Euro wird die Fertigung von Inhalationsgeräten bei Boehringer Ingelheim Microparts in Dortmund bis 2015 auf jährlich 44 Mio. Geräte verdoppelt (Bild: Boehringer Ingelheim)

Im Zuge der Erweiterung entstehen in Dortmund bei voller Auslastung mehr als 100 neue Arbeitsplätze. Das Inhalationsgerät wird dort von dem Tochterunternehmen Boehringer Ingelheim Microparts, das seit 2004 zum Unternehmensverband gehört, für den weltweiten Vertrieb des Pharmaunternehmens produziert. Das Tochterunternehmen beschäftigt derzeit mehr als 450 Mitarbeiter mit der Produktion dieses Gerätes.

„Der Respimat Soft Inhaler kommt vor allem mit unseren erfolgreichen Atemwegspräparaten wie Spiriva und Combivent zum Einsatz, von denen wir uns auch in Zukunft durch neue Therapiemöglichkeiten weiteres deutliches Potential versprechen“, erklärte Dr. Engelbert Günster, Landesleiter Deutschland bei Boehringer Ingelheim, bei der Grundsteinlegung für die Produktionserweiterung in Dortmund.

(dw)

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